Das Fotostudio Ingolstadt stellt Ihnen eine kurze Geschichte der Fotografie vor, die einen Einblick in die Möglichkeiten und Errungenschaften der jeweiligen Techniken gibt.

Heutzutage ist das Fotografieren mit Smartphones und Spiegelreflex fest in unseren Zeitgeist und unserer Gesellschaft integriert. Kaum vorstellbar, dass die Fotografie einmal lange Zeit auf Kritik gestoßen ist, und als ein negative Erscheinung des industriellen Zeitalters galt. Mitte des 19. Jahrhunderts, war das Fotografieren für die Einen ein Abkupfern der perfekten Natur, und für die Anderen ein aufregender Fortschritt, dem ein großes Potential innewohnte. Die Arbeit des Fotostudio Ingolstadt beruht auf der Geschichte der Fotografie, und lässt sie respektvoll in das tägliche Ablichten von Bildern mit einfließen.

Die erste Kamera

Alte Kameras haben mittlerweile KultstatusDie Geschichte der Fotografie findet ihren Ursprung vor 2300 Jahren bei dem großen Philosophen Aristoteles. Dieser bemerkte, dass Licht, das durch ein winziges Loch in einem dunklen Kasten fällt, auf der innenliegenden Rückseite ein Abbild erzeugt. Das ist das rudimentäre Prinzip der Camera Obscura, der „ersten Kamera“. Während der folgenden Jahrhunderte beschäftigten sich noch viele Gelehrte mit dem Wirkungsprinzip, u.a. Leonardo da Vinci. Im 17. Jahrhundert wurde die Camera Obscura zu einer transportablen Apparatur entwickelt, von diesem Zeitpunkt an, nahm die Geschichte der Fotografie ihren Lauf.

Die Chemie des Fotos

1717 gelang es dem Physiker Johann Heinrich Schulze, mit einer Mischung aus Silberlösung und Kreide (Salpetersäure), und bemerkte, dass die Rückstände leuchten. Diese Mixtur war das erste lichtempfindliche Silbersalz. Ab 1839 wurde die Camera Obscura mit neuen Linsen, besseren Objektiven und weiteren Silbersalzen immer weiter optimiert, so dass die Belichtungszeit von vielen Stunden, auf ca. 20 Sekunden reduziert werden konnte.

Eine rasante Entwicklung nimmt ihren Lauf

Im Zuge der Industrialisierung verlief die Entwicklung der Kamera rasant und wuchs zum Massenmarkt heran, von der Plattenkamera (1839- 1890), über die Rollfilmkamera (Kodak Nr. 1) bis zu automatisierten Kameras mit Belichtungsautomatik in den späten 1930er Jahren. Die ersten tragbaren Pocketkameras, die auf dem Prinzip der Boxkameras funktionierten, gab es schon um 1870 herum.

In den 1950er baute Nikon erstmalig elektrische Motoren, in die batteriebetriebenen Kameras, serienmäßig mit ein. 1963 stellte die Firma Canon eine Kamera mit einer erstmalig automatischen Schärfeeinstellung vor. In den 70er Jahren veröffentlichte Minolta die erste Spiegelreflex-Systemkamera mit Mehrfachbelichtungsautomatik.

Die Digitalfotografie als Revolution

In den 1980er Jahren wurden die digitale Fototechnik kommerziell und bildete den Grundstein zur Verdrängung der analogen Kameras. Der Vorteil der digitalen Technik ist der, dass es nun Die digitale Fotografie verändert die Branche sehrmöglich ist, viele Fotos in hoher Qualität auf einem Datenträger, statt auf Filmmaterial, zu speichern. Dieses Vorgehen spart Material, Ressourcen und die Fotos können direkt gesichtet und aussortiert werden. Auch das Fotostudio Ingolstadt versteht sich auf die Kunst der digitalen Technik und hält sich über die Neuheiten stetig auf dem Laufenden, um kundenorientiert und effizient die Vorteile dieser Technik zu nutzen.

Der Vorteil der digitalen Fotografie

Der eigentliche Unterschied zu der analogen Technik ist, dass die Erfassung der Bildinformationen auf einem Sensor stattfindet und die Bilder auf einem Medium gespeichert werden. Die Verarbeitung des Fotos findet in der Kamera selbst statt. Fotos können nach einem schnellen Datenaustausch auf dem PC nach Kundenwunsch verarbeitet werden. Bei Fragen zu dieser Technik steht Ihnen das Fotostudio Ingolstadt gerne zu Verfügung.

Die Zukunft gehört der digitalen Fotografie, dass weiß das Fotostudio Ingolstadt, und kennt sich daher bestens mit der Bildbearbeitung, Weißabgleich, Farb- und Tonwertkorrekturen aus, um jedes Foto glanzvoll und hochwertig erscheinen zu lassen.